Von der Pflanze zur Faser

Bevor Leinen oder Ramie zu einem Vorhang werden, beginnen sie als Pflanze. Bei libuzizhi kehren wir zu diesem Ursprung zurück – dem ruhigen Weg von Erde, Stiel, Faser, Stoff, Pflanzenfarbe und schließlich, nach Hause.

Tagebuch 01

Hände aus den Bergen

Hinter jedem handgefertigten Textil stehen Hände, die Spannung, Farbe, Wasser und Zeit kennen. Dies ist eine Notiz über die Kunsthandwerkerinnen, die dazu beitragen, das Handwerk in den Bergregionen Südwestchinas am Leben zu erhalten.

Tagebuch 02

Die langsame Schönheit der Pflanzenfarbe

Pflanzenfarbe entsteht nicht auf einmal. Sie wird extrahiert, geschichtet, absorbiert, getrocknet und langsam durch die Faser enthüllt. Deshalb trägt Naturfarbe die Zeit anders in sich.

Tagebuch 03

Bevor ein Vorhang zum Vorhang wird

Kombinieren Sie Text mit einem Bild, um Ihr gewähltes Produkt, Ihre Kollektion oder Ihren Blog-Beitrag hervorzuheben. Fügen Sie Details zur Verfügbarkeit, zum Stil oder sogar eine Bewertung hinzu.

Tagebuch 04

Was ist ein Noren-Vorhang?

Ein Noren ist mehr als ein Vorhang. Er markiert eine Schwelle, mildert einen Durchgang und ermöglicht es, dass ein Raum offen bleibt und sich dennoch sanft unterteilt anfühlt.

Tagebuch 05

Türvorhänge als sanfte Architektur

Ein Türvorhang kann einen Raum verändern, ohne ihn umzubauen. Er lenkt die Bewegung, mildert den Blick und schafft eine Grenze, die lebendig bleibt.

Journal 06

Leinen und Ramie: Zwei natürliche Textilsprachen

Leinen und Ramie sind beides natürliche Pflanzenfasern, doch sie wirken in einem Raum unterschiedlich. Leinen ist warm und gemütlich; Ramie ist klar, strukturiert und voller Fasercharakter.

Tagebuch 07

Die Schönheit handgefärbter Unregelmäßigkeit

Bei handgefärbten Textilien ist Unregelmäßigkeit nichts, was man verstecken muss. Dort werden Hand, Faser, Farbe, Wasser und Zeit sichtbar.

Tagebuch 08
detail view of Organza — Mist Purple showing the translucent plant-dyed texture

Bildunterschrift

Transparente Vorhänge und die Bewegung des Lichts

Transparente Vorhänge sind nicht einfach nur ein Fensterschutz. Sie verändern die Art und Weise, wie Licht in einen Raum fällt, und mildern Muster, Farben, Schatten und die Atmosphäre ab.

Tagebuch 09
multiple panels of coordinating plant-dyed textiles including Ramie Cloth — Berry

Gardinen für Teestuben, Ateliers und besinnliche Heime

Manche Räume brauchen keine starke Dekoration. Sie brauchen ruhige Schichten – Textilien, die das Licht mildern, sanft unterteilen und dem Raum erlauben, zu atmen.

Journal 10

Bildunterschrift

Ein Textil, das sich mit dem Raum verändert

Ein natürlicher Stoff bleibt nicht in einem Moment gefroren. Er verändert sich mit Licht, Gebrauch, Berührung, Luft und dem Rhythmus des Raumes um ihn herum.

Tagebuch 11

Wenn Stoff Teil des täglichen Rituals wird

Ein Vorhang kann jeden Morgen geöffnet, beim Durchschreiten einer Tür berührt oder in der Abenddämmerung beiseite geschoben werden. Diese kleinen Gesten sind es, wo Stoff Teil des täglichen Rituals wird.

Tagebuch 12